Ein Blick zurück
Unsere Vorstände

Als im Jahre 1920 die Sektion Immenstadt in Oberstdorf eine Ortsgruppe ins Leben rief, da entspann sich eine Diskussion darüber, ob es nicht besser wäre, gleich eine eigene Sektion Oberstdorf zu gründen. Die Gegner dieser Anregung überzeugten mit der Auffassung, dass eine Sektion mit weniger als eintausend Mitgliedern rein gar nichts unternehmen könne und ein Ding der Unmöglichkeit sei. Ob diese Meinung richtig war oder nicht, darüber können wir heute besser urteilen, nachdem die Sektion kurz vor ihrer 80-jährigen Bewährungsprobe im Jahre 2005 steht.
Dass eine Meinung durch veränderte Zeitverhältnisse sich von selbst widerlegen kann, auch wenn sie eine wahren Kern in sich birgt, sagt uns ein im Jahre 1897 in der Oberstdorfer Fremdenliste abgedrucktes "Eingesandt" eines Kurgastes, der da meint: "... Oberstdorf ist kein Kurort und wird nie einer werden, da ihm alle Eigenschaften dazu fehlen; dagegen ist die beste Empfehlung für diesen gern besuchten Ort, wenn man ihn als "Sommerfrische" für lebensfrohe, erholungsbedürftige Menschen bezeichnet. Es ist hier kein Platz für Kranke, sondern für Leute, die Touren machen, gut essen, trinken und gut schlafen wollen."

Ebenso wie sich die "Sommerfrische" von damals zum Spitzenferienort gemausert hat, so hat sich aus einer Dame und 22 Herren, die den Anfangsbestand der Ortsgruppe ausmachten, in einem dreiviertel Jahrhundert doch eine Bergsteigerfamilie entwickelt, die sich mit ihren ca. 1800 Mitgliedern nicht zu verstecken braucht.

Beim Übergang von der Ortsgruppe zur Sektion am 10. Januar 1925 waren es immerhin 277 Mitglieder. Da war es nicht schwierig, die Vorstandschafts- und Referentenposten zu besetzen. Die von den Nachbarsektionen Immenstadt und Kempten überlassenen Arbeitsgebiete -Gottesackerplateau, Hoher Ifen, Söllereck, Fellhorn und Fiderepass- wurden bestens betreut, markiert und beschildert. 1942 wurde das Gebiet Hoher Ifen an die Sektion Schwaben abgetreten. Eine neue Wegführung durch das Gaisloch am Söllereck, der Weg von der Kanzelwandbahn zum Kühgund, der Anstieg aus dem Wildental, der Übergang ins Saubuckelkar waren zum Teil ausgesprochene Neuanlagen. Im Jahre 1967 kam noch das Rubihorn mit den Anstiegen von der Seealpe, Roßbichel, Geißalphorn, Niedereck, Gaisalpe und Nebelhorn Bergstation zum Geißfuß zur Wartung und Pflege in das Arbeitsgebiet dazu. Der Aufstieg zur Fiderepass Hütte durch den Wank (AV Weg Nr. 443) und das Wildental (AV Weg Nr. 446), Fiderescharte, Gundsattel - Kühgund (AV Weg Nr. 445) und Kanzelwand Kühgund zählt heute noch zum Arbeitsgebiet. Aufgrund der Tatsache, dass die Wege im Fellhorngebiet überwiegend Wanderer der Fellhornbahn sind, konnte der Arbeitsbereich im Jahre 1996 an die Fellhornbahn abgegeben werden. Fast alle Aktivitäten des Alpenvereins hängen direkt mit dem Naturschutz und der Naturerhaltung zusammen. So rekultivierte die Jugend 1993 auf knapp 2000 Meter Höhe den Weg am Himmelecksattel. Mit Unterstützung der Sektion Marktoberdorf und Landsberg wurden dort 200 Höhenmeter Weg wieder befestigt und ein Teil des weggespülten Bodens begrünt.

Schier unlösbar aber schien mangels "Nervus rerum" die Hüttenfrage. Wohl hatte die Ortsgruppe noch ein gutes Jahr zuvor das unvorstellbare Vermögen von 69 Billionen und 400 Milliarden Mark. Als aber bei der Gründungsversammlung schon die Forderung im Raume stand, eine Talherberge zu erstellen, da war sie -ebenso wie das ganze deutsche Volk- arm wie eine Kirchenmaus. Die Hütte, sie blieb und ist das stehende Thema all die Jahrzehnt hindurch, bis im Jahre 1947 das von der Ordensburg Sonthofen erbaute Hermann-Schertel-Haus auf dem Fiderepass gepachtet werden konnte. Fünf Jahre später, am 14.01.1953, wurde die Hütte zusammen mit 4512 qm zum Preis von 13000 DM, vom damaligen Vorstand Dr. Toni Burkhard, käuflich erworben. Seinerzeit kursierte das Gerücht, ein Maultier, welches von seinem Führer am Grenzstein festgebunden worden war, habe diesen so wichtigen Punkt auf deutsches Terrain versetzt. Eine Neuvermessung brachte Aufklärung. Die "Ahnenforschung" hat aber den weißblauen Geburtsort der Fiderepass Hütte bestätigt. Die Staatsgrenze verläuft heute über die Terrasse. Jeder Gast kann nun wählen, ob er sein Bier in Österreich oder auf bayerischem Boden trinkt. Bezahlt wird inzwischen nur noch in Euro.
Die Hütte verfügte bis 1969 über keine Trinkwasserversorgung. In den 40er Jahren wurde das Wasser aus dem Kanonenrohr mittels Muli zur Hütte transportiert. Ab dem 31.08.1956 erfolgte die Wasserversorgung über die neu erstellte Materialseilbahn aus dem Wildental. Der Bau dieser Materialseilbahn wurde möglich, nachdem der damalige Vorstand Dr. Toni Burkhard und sein Schatzmeister Ludwig Müller ohne jegliches Eigenkapital das Wagnis eingingen, eine Materialseilbahn zu projektieren und zu erstellen. Aus heutiger Sicht ein nahezu unvorstellbarer Kraftakt, der sich jedoch für die Hütte sehr gelohnt hat. Er wurde von Ludwig Müller als der 6. Grad in der Verwaltungsarbeit bezeichnet.
Nachdem der Wassertransport mit der Materialbahn zu umständlich war, wurde im Jahr 1969 eine Wasserversorgungsanlage im Kanonenrohr installiert. Der größte Wasserspeicher für die Hütte ist das Schneefeld im Fiderekar. Das Oberflächenwasser wird im Kanonenrohr gesammelt und in einen Hochbehälter oberhalb der Hütte gepumpt. Die Qualität des Wassers erfordert eine Chlorierung. Trinkwasser gibt es auf der Hütte deshalb nur aus der Flasche.

In den Sommern 1972 bis 1974 wurde der Erweiterungsbau der Fiderepass Hütte erstellt. Aus der ursprünglichen 2-Raum-Hütte entstand die Heutige. Ohne Telefon und Funkverbindung war auch dieser Bauabschnitt eine organisatorische Meisterleistung. In den folgenden Jahren wurden stetig Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten vorgenommen. Einige Dinge wurden modernisiert. 1978 wurde der Dieselantrieb der Materialseilbahn durch einen Elektromotor ersetzt. 1981 wurde eine Gastankanlage installiert, 1983 ein Funktelefon. 1984 wurde der Gastraum umgebaut und eine neue Theke eingebaut, an der wir auch heute noch unser Bier trinken. Für unsere Gäste wurde ein Trockenraum eingerichtet.
Ab 1984 ließ der Zustand der Materialseilbahn sehr zu wünschen übrig. Die Bahnwarte Herbert Zorn und Alois Blender hatten alle Hände voll zu tun. Jedes Frühjahr waren die Seile durch Lawinen ausgehängt. Es galt die Rollen zu erneuern und viele Streben an den Stützen zu ersetzen. Im Herbst 1986 wurde nach zähen Verhandlungen mit Behörden und dem DAV Hauptverein mit dem Bau einer neuen Bahn begonnen. Durch den Neubau der Bergstation entstand gleichzeitig das heutige Winterlager oder auch Selbstversorgerraum genannt. Nun im Jahre 2004 steht wieder eine Modernisierung der Bahn an.

Ein Kapitel das uns seit 1972 beschäftigte, war das, was jeder Gast auf natürlichem Wege vor Ort zurückläßt. Die im Jahr 1972 installierte und im Jahr 1986 erweiterte Kläranlage hatte den Nachteil, dass sie fürchterliche Gerüche bis auf die Hüttenterrasse blies. Das Wasserwirtschaftsamt verlangte ab dem Jahr 1991 den Bau einer vollbiologischen Kläranlage. Das sog. "Scheißhauscouloir" sollte ausgedient haben. Der damalige Vorstand Dr. Hans Jürgen Tauscher wehrte sich mit Händen und Füßen. Nachdem der erste Bußgeldbescheid drohte, beugte sich die Sektion dem Druck der "Schreibtischtäter". Im Jahre 1992 entstand die erste vollbiologische Tropfkörper Kläranlage im Oberallgäu auf über 2.200 Meter Höhe. Bereits im Winter nach Inbetriebnahme brachen die Deckel der Kläranlage unter der erheblichen Schneebelastung zusammen. Obwohl die Deckel ersetzt wurden, brachen sie im folgenden Winter wieder ein. Die laufend durchgeführten Messungen des Wasserwirtschaftsamtes zeigten ab Inbetriebnahme kein erfreuliches Ergebnis, vielmehr mußte festgestellt werden, dass aufgrund von Fäulnisprozessen das Abwasser die Anlage stärker belastet verließ als es hineinlief. Nun gab es von allen Seiten kluge Ratschläge, die unser Hüttenwirt Georg Kaufmann tapfer befolgte, aber auch diese Ratschläge brachten keine Verbesserung der Reinigungsleistung. Das zu Hilfe gerufene Ingenieurbüro, es hatte auch die Gesamtplanung projektiert, behauptete als Fehlerursache eine schlechte Wartung der Anlage. Das Wasserwirtschaftsamt bestätigte uns das Gegenteil. Deshalb beschlossen wir 1998, die gesamte Anlage außer Betrieb zu nehmen und zu entleeren. Daraufhin wurde festgestellt, dass alle Behälter zerstört und deformiert waren. Die Rohre waren verschoben und die dadurch nicht ablaufenden Fäkalwasser ließen Faulprozesse in der Anlage nicht zu. Weder der Bauingenieur noch der Bauunternehmer fühlten sich verantwortlich für den entstandenen Schaden. Erst ein sog. Selbstständiges Beweisverfahren stellte die fehlerhafte Ingenieurleistung fest. Das Landgericht und anschließend das Oberlandgericht gaben uns Recht. Die Haftpflichtversicherung des Ingenieurs musste einen Großteil der getätigten Investitionen zurückbezahlen. Doch wir brauchten eine Alternative. Da hatte unser langjähriges AV-Mitglied und ehemaliger Bürgermeister Eduard Geyer die Idee, die Fiderepass Hütte an den Abwasserkanal des Fellhorngebietes anzuschließen, nachdem die Fellhornbahn die Beileitung zwischen Schlappoldbach und Warmatsgund projektierte. Ein entsprechender Zuschussantrag wurde dem Wasserwirtschaftsamt eingereicht und der vorzeitige Baubeginn wurde genehmigt. 1999 wurde der erste Bauabschnitt in Angriff genommen und verlief entsprechend der Bauleitung vom Schlappoldhöfle bis zum Scheidbachtobel oberhalb des Warmatsgundstausees. Im Sommer 2002 wurde in einem weiteren Bauabschnitt die Leitung vom Scheidbachtobel zum Fiderepass verlegt. Die Leitung zwischen Schlappoldhöfle und dem Fiderepass hat eine Länge von 5,1 km und eine Höhendifferenz von 770 m. Es handelt sich um eine Gefälldruckleitung. Die Abwässer werden über ein Schachtpumpwerk mit Zerkleinerungspumpen in die Rohrleitung gepumpt. Eine Nachblaseinrichtung sorgt dafür, dass Abwässer nicht in der Rohrleitung stehen bleiben und Faulprozesse auftreten. Wer nun den Weg vom Wank zum Fiderepass wählt, hat Schwierigkeiten, die Verlegtrasse überhaupt noch zu erkennen. Die Firma Geiger mit Bauleiter Mägdefrau gingen sehr behutsam mit der Natur um. Der Wartungsaufwand durch den Hüttenwirt ist nun minimal.

Eine Hütte sollte nicht genug sein! S´Hirtshüttle am Kühgung könnte für die Jugend vom Alpenverein Oberstdorf hergerichtet werden. - So die Situation im Spätherbst 1965. Um die Jahreswende 1965/66 besuchten Heinz Palme und Helmut Luxenhofer den Standort der Hütte und fuhren mit Ski -ohne abzuschnallen- in die Hütte hinein. Ein trauriges Schicksal einer aufgelassenen Alpe? Die Gedanken von Heinz Palme mußten wohl so gewesen sein: "Aber mit jugendlichem Elan, Arbeitsfreude und dem festen Glauben an den Gemeinschaftsgeist einer Jugendgruppe müßte sich aus diesem Hüttenrest was Schönes machen lassen". Im Herbst 1966 wurde das ganze Material vom Wank aus auf die Hütte getragen und verarbeitet. Neun Wochenenden blieben bis zum ersten Schneefall. Im Juli 1967 war dann nach dem letzten Schliff das Kühgund fertig. Der Stall war nun dran und konnte schon im Oktober 1967 dem Wanderer Schutz bieten. Rein zufällig entdeckte Heinz Palme unterhalb vom Roßgundkopf und oberhalb einer großen Eisfläche im Dezember 1968 eine leicht sprudelnde Quelle am oberen Rand eines "geologischen Fensters" (so Karl Partsch). Fast 500 Meter Rohre wurden daraufhin im Herbst 1969 verlegt und das Kühgund hatte fließendes Wasser am Brunnen! Von Generation zu Generation ist das Hüttle ein beliebter Anlaufspunkt, schon viel könnte es erzählen -ein echtes Kleinod. Seit 2002 stellen wir das Hüttle dem Hirten in den Sommermonaten zur Verfügung. Das Hüttle steht den Sektionsmitgliedern nach Rücksprache mit Franz Graf jun. (Telefon 08322-5652) zur Verfügung.

Doch wurde in der Sektion nicht nur gebaut, auch das Gesellige kam nicht zu kurz. Dem persönlichen Kontakt unter den Mitgliedern dienten vor allem die monatlich stattfindenden Alpenvereinsabende, die solange das Hotel Sonne existierte, in der dortigen "Alpina" stattfanden. Bei Frau Wölpel im Hotel Hirsch gingen die regelmäßigen Veranstaltungen dann weiter, bis auch dieser dem Erdboden gleich gemacht wurde. Die Sektion war von Anfang an bemüht, mit guten Vorträgen aufzuwarten. Bekannte Bergsteiger wie Theodor Wundt, Wilhelm Paulke, Walter Flaig, Toni Schmid, Gaston Rebuffat, Rudolf Peters, Fritz Hieber, Heinrich Harrer, Reinhold Meßner, Anderl Heckmair um nur ein paar von damals zu nennen. In jüngster Zeit hörten und sahen wir die Huber-Buam, Matthias Robl u.a. mit packenden Vorträgen. Martin Engler, der Erfinder der Snowcard hält regelmäßig seine Fachvorträge über die weiße Gefahr "Lawine". Die Sektion vermittelt auch mit einer umfassenden Bibliothek ihren Mitgliedern bestes alpines Gedankengut und bietet ihnen mit einem vielseitigen Karten- und Führermaterial aus dem gesamten Alpengebiet wertvolle Hilfe. Die heutige Geschäftsstelle in der Hermann von Barth Straße 15a dürfen wir unserem Ehrenvorsitzenden Ludwig Müller verdanken. Beratung dort, erhalten alle Mitglieder und Freunde des Bergsteigens sehr kompetent von Eberhard Herrmann, jeden Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr.

Es ist erfreulich festzustellen, dass das Wirken der Sektion in Einklang mit der Gemeinde kooperiert. Ein besonderer Markenstein im Leben der Sektion und für die Vorstandschaft im Jahre 1965 war die Durchführung der Hauptversammlung des Deutschen Alpenvereins im Oberstdorfer Kurhaus. Beim Umzug "500 Jahre Markterhebung Oberstdorf" im Jahre 1995 war die Sektion mit einem Pestwagen dabei und bei den vielen sportlichen Veranstaltungen in Oberstdorf kann die Sektion immer wieder freiwillige Helfer stellen.

Was hat die Sektion getan, ihre Mitglieder bergsteigerisch zu fördern? Anfänglich waren es nur einfache gemeinschaftliche Bergwanderungen, die ein kameradschaftliches Bedürfnis befriedigen sollten. Hierzu kamen später gemeinsame Skitouren. Erst während des Krieges veranstaltete die Sektion unter der Leitung des damaligen Tourenwartes Hans Bader auch Sektionskletterfahrten. Um die Betreuung der weiblichen Jugend bemühte sich während dieser harten Zeit, auch noch danach mit großer Hingabe, Fahrtenleiterin Emma Maile. Die Führungen von Sektionstouren wurden nach dem Krieg verstärkt aufgenommen und ausgeweitet auf schwierigere Touren und Fahrten in entferntere Gebiete der Alpen. Der Besitz einer eigenen Hütte erleichterte auch die Durchführung von Kletterkursen für Mitglieder und die heranwachsende Bergsteigerjugend, daran hat sich bis heute nichts geändert. Mit derzeit drei Jugend- und Kindergruppen und einer Sportklettergruppe geben wir unserer Jugend die Möglichkeit die Natur zu erleben. Auch unsere Seniorengruppe ist jung geblieben und unternimmt noch anspruchsvolle Touren. Das Touren- und Ausbildungsprogramm bietet jedes Jahr auf´s Neue Unternehmungen in allen Schwierigkeitsgraden an.

Es hat auch Aufgaben gegeben, die sich der Alpenverein gestellt hat und die er entwickelte, die inzwischen in andere Hände übergegangen sind. Dazu gehören das Bergführerwesen und das damit verbundene alpine Rettungswesen. Dass zum Bergrettungsdienst die Bergführer verpflichtet waren, ergab sich als natürliche Folgeerscheinung aus deren Tätigkeit. Die Wahrung dieser Belange spielte stark in das Leben unserer Sektion als Gebirgssektion herein. Erst im Jahre 1940 ging der Rettungsdienst an die Alpenvereinsbergwacht über. Im Jahre 1946 hat sich die Bergwacht vom DAV getrennt und ist seitdem dem BRK angeschlossen.


Andreas Hofmann
Andreas Hofmann, Vorstand 1925-1932
1925-1932
 
Franz X. Amann
Franz X. Amann, Vorstand 1933 - 1940
1933 - 1940
 
Karl Hofmann
Karl Hofmann, Vorstand 1940 - 1945
1940 - 1945
 
Dr. Alfons Vogler
Dr. Alfons Vogler, Vorstand 1947 - 1948
1947 - 1948
 
Alois Schedler
Alois Schedler, Vorstand 1948 - 1950
1948 - 1950
 
Dr. Anton Burkhard
Dr. Anton Burkhard, Vorstand 1951 - 1956
1951 - 1956
 
Anderl Heckmair

1957 -1959
 
Ludwig Müller
Ludwig Müller, Vorstand 1960 - 1965
1960 - 1965
 
Eduard Pfeiffer
Eduard Pfeiffer, Vorstand 1966 - 1971
1966 - 1971
 
Dr. Waldemar Hornbacher
Dr. Waldemar Hornbacher, Vorstand 1972 - 1977
1972 - 1977
 
Dr. Hans.-Jürgen
Tauscher
Dr. Hans Jürgen Tauscher, Vorstand 1978 - 1991
1978 - 1991
 
Peter Ege
Peter Ege, Vorstand 1992 - 1997
1992 - 1997
 
Tim-Felix Heinze
Tim Felix Heinze, Vorstand seit 1998
seit 1998

 

2. Vorstand   Schatzmeister  
1925-1929 Hermann Schallhamer 1925 Anton Lohmiller
1930-1931 Franz X. Amann 1925-1929 Hans Weiß
1932-1934 Dr. Alexander Helmling 1930 Emil Simminger
1934-1941 Andreas Hofmann 1930-1932 Adalbert Flessa
1941-1944 Karl Krauß 1932-1944 Wilhelm Friederich sen.
1944-1945 Dr. Anton Burkhard 1945-1947 Wilhelm Friederich jun.
1947-1948 Alois Schedler 1947-1950 Albert Korneß
1948-1959 Wilhelm Friederich jun. 1951-1956 Ludwig Müller
1960-1965 Georg Jacoby 1957-1959 Magdalena Näpflein
1966-1978 Ludwig Müller 1960-1966 Wilhelm Hofmann
1978-1984 Franz-Rainer Bogner 1967-1968 Hans Kurzmann
1984-1989 Andi Heckmair jun. 1969-1975 Max Spiß
1990-1999 Gerhard Schmid 1976-1980 Anton Lipp
1999-2008 Brigitte Martin 1980-1983 Eduard Pfeiffer
seit 2008 Luise Imminger 1984-1989 Franz-Rainer Bogner
    1990-1993 Kurt Wachter
    1994-2004 Heribert Schwarz
    seit 2004 Andreas Schubert
       
Schriftführer   Jugendwart  
1925 Bartholomäus Eichinger 1955-1962 Fritz Dorner
1925-1932 Max Brugger 1963-1971 Ludwig Schraudoph
1926-1934 Karl Krauß (2. Schriftführer) 1972-1974 Gerhard Fricke
1926-1940 Franz Heckel 1975-1985 Franz Graf sen.
1940-1950 Emma Maile 1986-1987 Martin Engler
1951-1959 Franz Heckel 1988-1990 Siegfried Hetzel
1960-1962 Elfriede Schmidt 1991-1996 Christopf Eichele
1963 Georg Weitenauer 1997-2005 Bettina Bergdolt
1964-1965 Franz Heckel seit 2005 Doris Mair
1966-1971 Helmut Thomae    
1972-1980 Helmut von Bischoffshausen    
1981-1984 Manfred Bufler    
1985-1986 Heidi Kretschmer (kommissarisch)    
1987-1989 Claudia Lugauer    
1990-1995 Heidi Kretschmer    
1996-2011 Eberhard Herrmann    
2011 - Conny Graf    
       
Tourenwart   Wegewart  
1926-1927 Oberstleutnant Cnopf 1925-1928 Oberstleutnant Cnopf
1928-1934 Johann Fuchs 1928-1934 Johann Fuchs
1935-1941 Hans Blattner 1935-1939 Matthias Blattner
1941-1945 Hans Bader 1943-1949 Andreas Klausner
1947-1956 Fritz Dorner 1951-1953 Wilhelm Geißler
1957-1965 Herbert Söllner 1954-1959 Karl Hofmann
1966-1971 Helmut Bichbihler 1960-1965 Eduard Pfeiffer
1972-1981 Heinz Palme 1966-1982 Horst Urban
1982-1986 Peter Jocham 1983-1984 Josef Sülzen
1987-1989 Helmut von Bischoffshausen 1984-1985 Horst Urban
  (kommissarisch) 1986 Max Müller
1990-1995 Bettina Bergdolt 1987-1992 Horst Urban
seit 1996 Stefan Tauscher 1993-1998 Alfred Buhmann
    1999-2007 Michael Gehring
    seit 2007 Flori Niederacher
       
Hüttenwart   Bahnwart  
1955-1957 Karl Hofmann 1956-1964 Hans Hafen
1958-1971 Fridl Müller 1965-1973 Franz Bäuerlein
1972-1974 Waldemar Ihle 1974-1978 Hans Hafen
1975-1982 Jokl Hindelang 1979-1983 Herbert Zorn
1983-1993 Udo Lottes 1983-1998 Alois Blender
1994-1996 Richard Müller seit 1998 Martin Gamper
1997-2002 Günter Rösch    
2002-08/2010 Norbert Palme    
10/2010 - Klaus Noichl    
       
Jungmannschaftsleiter Bücherei  
1958-1964 Fritz Dorner 1925-1946 Josef Schratt
1965-1969 Heinz Palme 1947-1962 Fritz Dorner
1970-1974 Manfred Herzog 1963-1967 Dieter Gieselmann und Toni Greil
1975-1977 Andi Heckmair jun. 1968-1969 Emma Maile, Monika Braunschweiler
1978-1980 Dieter Robl 1970-1977 Sieghard Schmid
1981-1983 Peter Kaiser 1978-1982 Helga Nolte
1984-1987 Andreas Tauser 1983-1987 Ulrike Spiß
1988-1990 Siegfried Hetzel 1988-1989 Norbert Palme, Dominik Müller
1991-1997 Christoph Eichele 1990-1992 Peter Zintl
1998-2004 Bettina Bergdolt seit 1992 Eberhard Herrmann
       
       
Naturschutzwart   Wart auf Kühgund  
1975-1978 Hans-Jörg Lingg 1968-1976 Jokl Hindelang
1979-1990 Dr. Waldemar Hornbacher 1977-1985 Ludwig Schraudolph
1991-2002 Prof. Dr. Armin Geyer 1986-2003 Gerhard Schmid
seit 2002 Helge Kopczak seit 2003 Franz Graf jun.
       
Hüttenwirte der Fiderpass-Hütte    
1947-1950 Ferry Speigel, Mittelberg    
1950-1955 Gustl Spiwack, Oberstdorf    
1955-1956 Paula Schuster, Aalen    
1957 Walter Hanner, Salzburg    
1957-1972 Hans Scherzl, Oberstdorf    
1972-1975 Kaspar Schwarz, Oberstdorf    
1976-1978 André Dodier, Oberstdorf    
1979-1984 Gerda Kühn, Eberhard Dörner, Immenstadt    
1985-1990 Doris und Luggi Lacher, Bolsterlang    
1991-2000 Georg Kaufmann, Mittelberg    
seit 2001 Hubert Kaufmann, Mittelberg