Für alle, die die Berge lieben !!!

Gemeinsam in die Berge ...

Jeder, der Spaß am Klettern, Bergsteigen, Wandern oder Skitouren-Gehen hat, ist hier herzlich willkommen!

Unsere Tourenleiter sind speziell ausgebildet und geben gerne Tipps. Sie stehen bei allen Touren mit Rat und Tat zur Seite und helfen wenn es spannend wird. Steigeisen anziehen, Fixseile fixieren, ...

Bei Fragen zu unseren Touren wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Tourenleiter oder:

Konny Graf, Telefon: 08322.6907
Öffnungszeiten: Mittwoch 18:00 bis 20:00 und Freitag 14:30 bis 18:30 Uhr

Ein schöner Tag am Grünten

Die für den 9. Oktober geplante Tour fiel buchstäblich ins Wasser.
Also hat Anna schnell gehandelt und uns auf den 16. Oktober vertröstet.
Das sollte sich lohnen. Fünf Frauen, Maria, Anna, Anni, Silke, Ute und der Hahn im Korb, Max, gingen frohgemut über die Grüntenhütte auf den Gipfel und zum Denkmal. Eine kleine Rast in der Sonnte und eine Katze hat uns alle erfreut. Beim Abstieg kehrten wir in der Grüntenhütte ein und waren begeistert von den guten Speisen. Der Schnaps von Maria kam noch oben drauf. Vielen Dank Anna, für die gelungene Tour.

Gruppenfoto Wanderung zum Grünten mit Anna Sutter, Oktober 19
Aufstieg zum Hündle

Bericht Schneeschuhtour 2019 mit Manfred und Toni

Der erste Termin am 12. Januar 2019 war wegen Windbruch nicht möglich. Deshalb wurde die Tour um eine Woche auf den 19. Januar 2019 verlegt und wir wurden mit schönem Wetter und 10 cm Neuschnee belohnt.

Abfahrt war mit 2 PKW zu jeweils 5 Personen am Bahnhof um 7:30 Uhr nach Oberstaufen, weiter Richtung Steibis bis zum Parkplatz auf der linken Seite bei der Weißachmühle. Was nicht so ganz geklappt hatte, die zweite Mannschaft hat auf dem Rottachparkplatz das Fahrzeug abgestellt. Nur ist hier die Bushaltestelle dem Talwind sehr ausgesetzt. Die erste Mannschaft ist an der Bushaltestelle um 8:39 Uhr an der Weißachmühle eingestiegen und wir waren sehr froh, als die zweite Mannschaft 800 m weiter in den Bus gestiegen ist.
Der Bus, gut voll, brachte uns zur Haltestelle „Am Giebel“. Die Tour beginnt mit einem Abstieg zur Weißach, die über eine Brücke überquert wird. Jetzt kommen die Schneeschuhe zum Einsatz. Aufwärts führt der Weg zur Sonnhalde und über Haspenalpe, hier schlagen wir einen Hacken Richtung Turaalpe. Geradeaus würde der Weg nach Thalkirchdorf führen. Nächster Anlaufpunkt ist die Ochsenschwandalpe, leider war der Rauch im Kamin nur für den Wirt bestimmt, der sicher seinen Käse gepflegt hat, also keine Kaffeepause und weiter auf den Hündlekopf 1.112 m. Der kleine Kopf bietet einen außerordentlichen Ausblick.
Abstieg über Hündlealpe Richtung Buchenegg und weiter bis zum Parkplatz Weißachmühle. Wir waren 4 Stunden unterwegs. Den Tag lassen wir bei einem gemütlichen Hock im Dorfhaus Thalkirchdorf ausklingen.

Klettersteige am Gardasee

Klettersteig-Wochenende am Gardasee vom 07.09.-10.09.2018 „Gardasee geht immer“ sagte Wolfgang, nachdem er die geplante Tour wegen dem Wetter nicht in den Dolomiten durchführen konnte.

Bemerkenswert war diesmal, dass die Jugend so stark vertreten war. Vinzenz (24), Katharina (18) und Marie-Theres (17), die überhaupt das allererste Mal einen Klettersteig begehen wollte. Noch dabei Irmgard und Guide Wolfgang – beide ohne Altersangabe 

Angefangen haben wir ganz mutig mit dem Monte Albano. Dort trafen wir uns mit einer befreundeten Familie, die mit uns diese Tour machen wollte. Schon der Einstieg mit C/D Stellen ließ erkennen, dass alle top fit waren und uns dieses Wochenende alle Touren offen stehen. Das Wetter war perfekt für diese schöne Mittagstour. Nach einem Eis (oder 2) an der wohl besten Eisdiele der Welt verabschiedeten wir uns wieder. Am späteren Nachmittag konnte unsere Truppe noch gut den schönen Pool am Hotel genießen.
Die nächsten zwei Tage hatten es in sich. Wolfgang erzählte, dass er diese 2 Touren noch nie hintereinander einer Gruppe zugemutet hat. Beide lang, schwer und vor allem ein ewiger Hatsch beim Abstieg. Aber wir haben sie so ausgesucht und jetzt mussten wir auch durch:
Via Ferrata Ernesto Che Guevara mit 7,5 Stunden mit C ausgeschrieben (Abstieg 3 Stunden)
Via dell´Amicizia mit 6 Stunden und B/C ausgeschrieben (Abstieg 2 ¼ Stunden)
Jeder spürte seine Knie, Schenkel, Waden usw. Aber beim stets guten Essen in lustiger und gemütlicher Runde erholten sich 4 von 5 so weit, dass sie beim Heimfahren in Cadino den Rio Secco meisterten. Ich wartete einfach im Bus. Sie hätten sich ruhig mehr Zeit nehmen können, die ausgeschriebenen 3 Stunden (D-Steig) haben sie (leider) nicht gebraucht.
Alle tief zufrieden mit dem gelungenen Wochenende freuen wir uns auf die nächste Tour, dann wieder geplant in den Dolomiten. Und wenn dies nicht gehen sollte, gerne wieder Gardasee, denn „Gardasee geht immer“.
Irmgard

Burrone Schlucht

Seniorentour am Mittwoch zur Gehrenspitze

Dabei waren:
Helmut , Anni , Doris , Barbara , Franz , Maria , Sibylle , Fritz , Doris , Reinhild , Almuth und Franz , Manfred , Anna , Doris , Ute und Max .

Holadüriti, die 3. Seniorentour am 5.9.2018 zur Gehrenspitze von Max
Zellhuber zum 2. Mal angesetzt, diesmal bei Strahlerwetter, harte, klare
Bergkonturen, rot leuchtende Vogelbeeren, glitzernde Silberdisteln, blauer Himmel!! und hupfende Herzen, von 17 Teilnehmern mit einem Altersdurchschnitt von 71,9 Jahren.
Um 8Uhr fuhren wir mit dem Bus ins Walsertal, Riezlern Post, stiegen erst
über Asphalt, dann durch Wiesen hinein in den Hochwald, steil hinauf bis zur Riezler Alpe, dort gab es eine Trinkpause, die gut tat. Wir waren gerüstet, denn es wurde noch steiler
im 2. Aufstiegsteil. „Gehren“ heißt steil, spitz zulaufender Wiesengrat.
Über Wurzelwerkstiegen, leise ächzend, folgten wir Max, erreichten
nach gut 2 1/2 Std. den Spitz mit Kreuz und einem traumhaften
Rundblick. Wir bildeten einen Kreis, re. Hand auf li. Schulter vom Nachbarn
und bestätigten: “das haben wir gut gemacht“. Auf dem leichten
Wiesengrat ging’s atemerholend nochmal hinauf zum Gundkopf, unser
höchster Punkt. In einer Wiesenmulde gab‘s die wohlverdiente Rast mit
Blick auf die uns so vertrauten Allgäuer Hochberge! Vor uns lag ein
einfacher Abstieg auf den Touristenlaufbahnen zur Mittelstation der
Fellhornbahn, auf der Oberen Bierenwang-Alpe eine Einkehr mit allen
Köstlichkeiten!
Max „hot alle umsichtig, langsam güat huimbroacht!“ danke, keahrig
ischt es g´wea!
Sibylle Heinze

Seniorentour auf die Gehrenspitze

23. – 25. Februar 2018 – Skitouren-Wochenende in den Stubaier Alpen

Schänzlespitze (Erzbergtal) und Täuberspitze (Lechtal) waren die ursprünglichen Ziele für dieses Skitourenwochenende im Februar 2018 . Die, die sich dafür zusammengefunden
hatten - Ramona , Charly , Joachim und Tourenleiter Christof - entschieden sich schließlich anders, und zwar für den Skitourenklassiker Schrankogel mit seinen 3.496 m. Immerhin der zweithöchste Gipfel der Stubaier Alpen.
Am Freitagnachmittag, 23.02.2018 ging es von Gries im Ötztal von einem großen Parkplatz aus knapp zwei Stunden auf einer Fahrstraße per Ski ca. 600 Hm auf die Amberger Hütte (2.133 m). Ganz in der Nähe dieser “besonderen” Hütte liegt ein kleiner, 18 Grad warmer, nach Schwefel riechender See. Sozusagen eine zusätzliche kostenlose Heizquelle für die Hütte.
Am nächsten Morgen ging es bei schönstem Wetter zuerst flach, dann permanent ansteigend über den Schwarzenbergferner. Das letzte Stück bis zum Skidepot war ziemlich steil. Von hier machten wir uns mit Steigeisen und Eispickel auf und stapften zunächst auf einem 40 Grad steilen, breiten Rücken - dem Ostgrat - unserem Ziel entgegen. Am Ende wurde noch konzentriertes Gehen über eine etwas ausgesetzte schmale Firnschneide verlangt. Damit war der 300 Hm lange Fußanstieg bewältigt. Nach guten vier Stunden Aufstieg von der Hütte aus, hatten wir eine tolle Aussicht. Gipfel wie das Zuckerhütl, die Ruderhofspitze, der Wilde Leck, die Berge im Sellrain und viele andere waren in unserem Blickfeld. Erstaunlich, dass wir an diesem sonnigen Tag die Einzigen auf dem Gipfel waren. Zügig fuhren wir in verschiedenen Schneearten zur überfüllten Amberger Hütte zurück.
Das nächste Ziel am Sonntag war die vielbesuchte, leicht zu erreichende Kuhscheibe (3169 m) . Allerdings war am Morgen alles im Nebel, die Sicht unter 50 Meter. Wir gingen trotzdem los und hofften, dass es vielleicht obheiter ist. Tatsächlich, nach ca. 300 Hm Aufstieg, lag das Nebelmeer unter uns. Es war aber ziemlich kalt. Einige andere Gleichgesinnte waren auch schon unterwegs. Am Ende führte uns ein kurzer, leichter Fußanstieg auf die Kuhscheibe. Der Aufenthalt am schönen Gipfelkreuz war aber wegen der Kälte nur von kurzer Dauer. Nach ein paar Fotos waren wir in 10 min. wieder beim Skidepot. Schöne Skihänge lagen nun vor uns. Der Nebel hatte sich im Laufe des Vormittags ganz aufgelöst. Nach einer Brotzeit auf der Amberger Hütte kamen wir nach einer flotten/temporeichen Skiabfahrt auf der Fahrstraße wieder beim Auto an.

Naturbrücke

Seniorentour am Mittwoch, Plan B : ) am 6.9.2017

Dabei waren 7 Teilnehmer/innen:
Raimund, Maria, Sibylle, Hans, Anna, Ute und Max .

Ausgeschrieben: Gehrenspitze.
Wetterbericht: Regen, Verschieben geht nicht.
Was macht ein Tourenführer nachts von 3 Uhr - 5 Uhr?
Er sinnt über einen Plan B, bei Regen durchführbar nach!!
Treffpunkt: 8 Uhr zum Bus nach Riezlern.
Es kommen statt 11, 7 regendichte, lauflustige Teilnehmer.Aus der Seniorentour wurde eine Seniorenwanderung.
Von „Riezlern City“ starten wir zur „Drei-Brückentour“.
Abstieg zum Schwarzwasserbach über die schwingende Hängebrücke hinauf nach Egg, vorbei am rauschenden Wasserfall –toller Blick - hinunter zur Naturbrücke, hinüber zum Mahtalhaus und zur Fatimakapelle im Ortsteil Schwende, zum „Beate“, hinunter zur alten Schwendebrücke mit bewunderndem Blick zur neuen Brücke, wieder hinauf nach Riezlern.
Angereichert war unser Marsch durch Gespräche über die Wildruhegebiete, über die verschiedenen Produkte aus den 4 Zitzen „iserar Kiah“. Es regnete von leicht bis stark.
Max, Deine Wachphase in der Nacht“ hot an keahrige B-Plan rüsg`worfe“ Donk Dir!

Bergtour Sipplinger-Heiden-Gierenkopf

Seniorentour am Mittoch - Dreigipfeltour um Balderschwang am 26. Juli 2017

Die Bergtour führt über einen Steig auf das Übergangsjoch zum Gunzesriedertal und dann über den Ostgrat auf den Siplinger Kopf. Beim Gipfelanstieg zogen dicke Schauerwolken vom Bregenzer Wald in Richtung Allgäuer Berge auf und es fielen auch die ersten Tropfen. Alle zogen ihre Regenjacken an und der gleichzeitige kalte Wind verhinderte eine Gipfelrast nach dem gut 2-stündigen Aufstieg.

Wir zogen also gleich weiter auf den Gratweg nach Westen zum nächsten Ziel, dem Heidenkopf. Zum Glück zogen die Schauerwolken südlich an uns vorbei und wir gelangten nach etwa einer 1/2 Stunde über steile,
aber mit Drahtseilen gut gesicherte Passagen auf den Heidenkopf . Im Windschatten des Gipfels war nun eine ausgiebige Vesperpause fällig. Über den höheren Bergen hingen zwar die Regenwolken,
aber die näheren Gipfel und Bergrücken waren gut sichtbar. Nach etwa 1/4 Stunde erreichten wir den dritten Gipfel der Runde, den Girenkopf. Im schönsten Sonnenschein genossen wir nochmals die Aussicht. Der Abstieg erfolgte dann weglos über einen mäßig steilen Grashang zur Spicherhalde-Alpe.Die Vorhut mit 5 Teilnehmern war schon weitergezogen auf wieder geteertem Alpweg zur Oberen Balderschwanger Alpe. Von dort gingen wir die letzte Etappe wieder zusammen hinunter nach Balderschwang, auf dem gleichen Teerweg wie beim Anstieg.

Herzlichen Dank für die gute Organisation und Führung der schönen Gipfeltour an Helmut und Max sowie an die PKW-Fahrer/innen für die sichere Fahrt.

Traumtour auf den Hirschberg am 14. Juni 2017

Unsere Anna, die in Bad Hindelang geboren wurde, hatte eine wunderbare Bergtour auf den Hirschberg ausgesucht.
Wir waren fünf Personen: Anna, Doris, Jürgen, Max und Ute.
Schönes Wetter, nicht zu heiß und einen Aufstieg über den wildromantischen Hirschbachtobelweg zum Gipfel. Viele Frühlings- und Sommerblumen. Tolle Aussichten in’s Ostrachtal. Eine Genusseinkehr auf der Hirschbergalpe rundete diesen wunderbaren Tag ab. Danke Anna.
Ute

Tour auf den Hirschberg

Bergtour an`s Schmalhorn am 18.05.2017

Für unsere Frühlingstour ans Schmalhorn war perfektes Wetter gemeldet. So trafen wir uns, entweder mit dem Bus oder die sportlichen mit dem Fahrrad, in Birgsau. Von hier geht es in Serpentinen nach Einödsberg. Nach einer Trinkpause ging es dann bald weglos über einen steilen Grashang zum Gipfelgrat. Dort konnten wir eine wunderschöne Aussicht auf die noch verschneiten Gipfel der Allgäuer Hochalpen sowie auf die schon grünen Täler rund um Oberstdorf genießen. Zurück an der Alpe Einödsberg ging es dann in Richtung Einödsbach.

Am Schmalhorn