Dabei waren: Helmut von Bischoffshausen, Anni Endraß, Doris Hohlbaum, Barbara Fritsch, Franz Jäger, Maria Greif, Sibylle Heinze, Fritz Henkel, Doris Hohlbaum, Reinhild Kranich, Almuth und Franz Schöll, Manfred Tschipper, Anna Sutter, Doris Wagner, Ute und Max Zellhuber Holadüriti, die 3. Seniorentour am 5.9.2018 zur Gehrenspitze von Max Zellhuber zum 2. Mal angesetzt, diesmal bei Strahlerwetter, harte, klare Bergkonturen, rot leuchtende Vogelbeeren, glitzernde Silberdisteln, blauer Himmel!! und hupfende Herzen, von 17 Teilnehmern mit einem Altersdurchschnitt von 71,9 Jahren. Um 8Uhr fuhren wir mit dem Bus ins Walsertal, Riezlern Post, stiegen erst über Asphalt, dann durch Wiesen hinein in den Hochwald, steil hinauf bis zur Riezler Alpe, dort gab es eine Trinkpause, die gut tat. Wir waren gerüstet, denn es wurde noch steiler im 2. Aufstiegsteil. „Gehren“ heißt steil, spitz zulaufender Wiesengrat. Über Wurzelwerkstiegen, leise ächzend, folgten wir Max, erreichten nach gut 2 1/2 Std. den Spitz mit Kreuz und einem traumhaften Rundblick. Wir bildeten einen Kreis, re. Hand auf li. Schulter vom Nachbarn und bestätigten: “das haben wir gut gemacht“. Auf dem leichten Wiesengrat ging’s atemerholend nochmal hinauf zum Gundkopf, unser höchster Punkt. In einer Wiesenmulde gab‘s die wohlverdiente Rast mit Blick auf die uns so vertrauten Allgäuer Hochberge! Vor uns lag ein einfacher Abstieg auf den Touristenlaufbahnen zur Mittelstation der Fellhornbahn, auf der Oberen Bierenwang-Alpe eine Einkehr mit allen Köstlichkeiten! Max „hot alle umsichtig, langsam güat huimbroacht!“ danke, keahrig ischt es g´wea!
Seniorentour auf die Gehrenspitze
Die Burmentas am Freibergsee
Die Burmentas am Freibergsee
Die Burmentas am Freibergsee
Die Burmentas am Freibergsee
Die Burmentas im Hochseilgarten
Die Burmentas im Hochseilgarten
Burmentas
Burmentas
DAV Oberstdorf › Aktuelles › Archiv 2014

Die "kleinen Burmänte"

Wir haben letztes Jahr wieder einige schöne Unternehmungen zusammen gemacht.

In der Faschingswoche nutzen wir die Schneebedingungen des Schwarzwassertals und sind mit unseren Schlitten zur Schwarzwasserhütte aufgebrochen. Nach einer Stärkung mit Skiwasser, Kakao und Apfelstrudel ging es lustig talabwärts.

In den frühlingshaften Osterferien ging es auf den Spuren der "Alemannen" vom McDonald über die Judenkirche und Wasachklinik zurück zum "Maccy", wo wir den Nachmittag, bei lustigen Unterhaltungen, mit Babycino und Muffins ausklingen ließen.

Nachdem die Vierklässler die Fahrradprüfung alle gut bestanden haben, sind wir Ende Mai auf holprigen Mountainbikepfaden rund um Oberstdorf gefahren, mit Anstieg zum Jauchen, Breitachbrücke, Dummelsmoos und zum "Eis vom Weiß".

Ein fester Programmpunkt bei uns ist die alljährliche Rappensee-Bergmesse mit Übernachtung auf der Rappenseehütte. Mit lustigen Spielen, begleitet von der Oberstdorfer Blasmusik, wurde es eine "kurze" Nacht.

Ein besonderes "Highlight" für die Kinder war die Übernachtung zu Beginn der Sommer (oder eher Herbst?) - ferien Anfang August in unserer Badehütte am Freibergsee. Nach dem kühlen Nass des Sees konnten wir uns in der gemütlich eingeheizten Hütte wieder aufwärmen. Einige Kinder kümmerten sich um das Feuer am Grill, jeder bekam kleine Aufgaben und es machte Spaß, zusammen das Essen vorzubereiten und wieder aufzuräumen. Die Nacht im Matratzenlager war kurz, aber lustig. Am nächsten Tag umrundeten wir den See und nahmen in der schwachen Vormittagssonne noch ein Bad.

Auch beim "Walser Bergabenteuer" war Petrus gnädig und die Kinder konnten bei angenehmen Temperaturen mit den geschulten Bergführern klettern, Flying Fox(en), grillen und an der Schwendebrücke 40 Meter abseilen.

Mitte September durften wir mit den Senioren Anneliese Kling, Meinhard und Anneliese Titscher eine Führung im Heimatmuseum in Gerstruben mitmachen. Nach dem Radeln, Aufstieg durch den Hölltobel und der Führung konnten wir uns bei einem kleinen Mittagessen in der Gaststätte Gerstruben stärken und über den Rautweg-Gottenried ging es danach zurück zum Fahrrad.

Die alljährliche Schattenbergmasse fand Anfang Oktober bei sonnig warmem Wetter statt. Nach dem steilen Auf- und Abstieg genossen wir den Sonntag bei gutem Essen, begleitet von der Oberstdorfer Blasmusik und "an nette Huigarte" im Gasthof Kühberg.

Moni Geiger